Lauf-Fan Jörg    


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                       Laufkilometer 2008 = 2015.00 km

                      

31.12.2008

Geschafft..

...und mit einer zufriedenen Zeit von 01:35:16 Std. für 21.1 km beende ich für dieses Jahr die Wettkampfsaison, um im Januar wieder durchzustarten. Bei -6°C war heute auch nicht mehr drin, zu sehr brannte die Luft in der Lunge. Trotzdem war es eine gelungene Veranstaltung mit über 1200 Teilnehmern bei all den angebotenen Laufstrecken!

                          

26.12.2008

Letzte Vorbereitungen für den Silvesterlauf!

Bei herrlichen Sonnenschein und Temperaturen um den Gefrierpunkt lief ich eine Mitteldistanz von 14.5 km, die mir auch nach den Festtagen recht gut taten. Absichtlich hielt ich das Tempo hoch, probierte damit eine Gleichmässigkeit für den Halbmarathon am kommenden Mittwoch aus. Morgen etwas ruhiger plane ich 20 km, um die Resttage kurze Einheiten mit Speed und Intervall einzubauen! Damit dürfte ich gut vorbereitet sein und hoffe mit einer Zielzeit um die 01:35:00 Std.!

                        

                           

16.11.2008

Schade...

...dass die Saison beendet ist. Den letzten Lauf im regionalen Ausdauercup durfte ich im sauerländischen Wenden am 08.11. über 10km mit einer für mich sehr zufriedenen Zeit von 41:06 Min. abschliessen! Ich fühle mich richtig fit und könnte nach der sommerlichen Verletzungspause weiterhin Bäume rausreißen.

Schnell und komplikationslos stieg ich im August wieder in`s Training ein und bemerkte Anfang Oktober einen kräftigen Leistungssprung! So jetzt weitergemacht, käm ich meinem Traum vielleicht näher, die Zeit bei 10km mal unter die 40min.- Grenze zu schrauben. Vielleicht funktioniert das nächstes Jahr, die Motivation ist auf jeden Fall gegeben.

Auch wenn der Frankfurt Marathon bereits drei Wochen zurückliegt, schlagen die Emotionen noch recht hoch (eine kleine Zusammenfassung hier), konnte gerade vergangene Woche in Wenden davon provitieren!

                    

28.Oktober 2008

Frankfurt Marathon

Gelaufen in 03:19:29 Std. In Kürze werde ich noch einiges darüber berichten! Nur soviel, bei km 25 musste ich das Dixi- häuschen aufsuchen, so dass mir wertvolle fünf Minuten im Ziel gefehlt haben. Schade!

                         

20.Oktober 2008

Die Spannung steigt

In sechs Tagen ist es soweit, laufe ich meinen einzigen Marathon dieses Jahr in Frankfurt. Die letzten Wochen waren geprägt von langen Trainingseinheiten, damit ich wieder zur alten Form zurückfinde! Als Tempospritze half mir der Wettkampf am vergangenen Samstag in Hachenburg über 10km, konnte ich doch gegenüber letztes Jahr knapp zwei Minuten Boden gut machen. Mit 43:24 min. bin ich durchaus zufrieden, die Strecke laut Veranstalter 150m länger ist und noch dabei die ersten drei Kilometer stetig bergan verliefen. Und das schönste; keinerlei Schmerzen- ob Waden oder Schienbein, quälen mich zur Zeit. Ich bin recht zuversichtlich für den 26.10. fokusiert und gehe mit einer Zielzeit unter 03:20 Std. an den Start! Gesundheit und Wetter müssen natürlich mit am selben Strang ziehen.

                                  

21.September 2008

Zufrieden

Trotz Nachtschicht und des daraus resultierenden wenigen Schlaf von nur drei Stunden sowie Wanstrammeln den ganzen Tag über, bin ich mit dem Ergebnis des Halbmarathon von Lippe nach Alsdorf mehr als glücklich. Bei optimalen Bedingungen, ca. 15°Celsius und trockenes Wetter mit Bewölkung aber auch Sonne, lief es rund wie lange nicht mehr. Die Endzeit von 01:33:04 Std. stimmt mich für den Frankfurt Marathon zuversichtlich (pro km: 04:25 min. entspricht etwa 14 km/h), liege ich doch im Trainingstrend genau richtig. Ohne Fleiss kein Preis- da sieht man es wieder, mehr Umfang mit der nötigen Motivation und schon stimmen die Zeiten . Aber mal ehrlich, solche Tageserfolge brauchen wir ab und an mal, um uns weiter fast täglich freiwillig zu quälen! Oder? 

                                  

15.September 2008

Stabil

Nunmehr einige Wochen mit regelmässigem Lauftraining liegen jetzt hinter mir. Soweit bin ich auch zufrieden, was die Stabilität und Motivation betrifft! Die Tempoeinheiten lassen dagegen etwas zu wünschen übrig, manchmal fehlt mir einfach die Lust, an meine Grenzen zu gehen. Trotzdem hab ich mich vor drei Tagen für den Frankfurt Marathon angemeldet; Ziel wird sein, die nächsten Wochen sehr intensiv lange Laufstrecken abzuspulen, um gute Vorraussetzungen für den 26. Oktober zu schaffen. Eine Zeitvorgabe gebe ich mir allerdings nicht, da ich froh sein kann, überhaupt wieder zu trainieren! Als kleine Kostprobe laufe ich am kommenden Samstag den Halbmarathon in Alsdorf, der achte Lauf im Cup unserer Region! Wunschzeit: unter 01:40 Std.! Naja, man darf ja wohl noch träumen? Heute bin ich lockere 11km mit meinem Kollegen Dirk gelaufen, macht wie jeden Montag sehr viel Spass und unsere Klappe bleibt auch nie still.

                         

17. August 2008

Keine Entschuldigung...

... für das Fiasko am gestrigen Samstag!

Den ganzen Tag schon schlug ich mich mit Magenproblemen herum, hatte Durchfall und Angstschweiss auf der Stirn, wenn ich nur daran dachte, am Abend einen 10 km Wettkampf durchstehen zu müssen. Zu wenig Training (das letzte viertel Jahr ca. 200 km) verunsicherten mich zutiefst, überhaupt in Anzhausen an den Start zu gehen.

Und genau das war das Problem! Mit diesen Gedanken, bei herrlichem Laufwetter und super Stimmung an der Strecke, war die Aufgabe eigentlich schon vorprogrammiert. So sollte es auch sein! Nach zwei von vier Runden entschloss ich mich, mit Bauchschmerzen und schweren Beinen Schluss zu machen. Ich brach ab, setzte mich am Streckenrand zu meiner Frau und war klatschnass mit der Welt fertig. Keinen Bock mehr...!

Doch irgendwie kam der Irrsinn im Kopf wieder auf klare Bahnen. Ich lief aus und mir schoss das  Denken durch den Kopf, dass ein Aufgeben nicht in Frage kommt! Also weiter mit Trainingslaufcharakter, um wenigstens die Punkte der Ausdauercupteilnahmen zu sammeln. Am Ende zwar eine frustierende Zeit von 47:35 min., doch mit der Gewissheit behaftet, so lange zu kämpfen, bis wirklich gar nichts mehr geht!

Fazit: Training, Training, Training...

                      

04. August 2008

Endlich...

...bin ich wieder so recht und schlecht am Laufen. Wie vor zwei Jahren ereilte mich im Frühjahr durch die bekannte Fussfehlstellung am rechten Bein ein Ermüdungsbruch! Nach erfolgter Pause und absoluter Heilung dieser Stressfraktur bin ich jetzt bemüht, meine Kondition aufzubauen. Natürlich immer mit Einlegesohlen unterwegs und die Hoffnung tragend, Verletzungsfrei meine Runden zu drehen. Mein Ziel für diese Restsaison wird der Frankfurt Marathon Ende Oktober sein!

Ist schon irre, nach acht Wochen oder mehr (?) Trainingsabstinenz wie ein schwerfälliger Sack durch die Pampa zu eiern! Jeder Berg wird zur Qual, die Hitze gibt einem noch den Rest, so dass der Schweiss den Arsch runter läuft und die Augen brennen lässt. Glücklicherweise bringt mich das nicht aus der Ruhe, solche Situationen kenne ich ja zur genüge, macht mich nur noch härter. Mittlerweile finde ich meinen Rhythmus wieder, brauche aber noch viel Geduld, an alte Zeiten heranzukommen...!

                                

Zahnarzt

Vor der kommenden Woche habe ich schon ein wenig Dampf. Es steht eine Paradontose- Behandlung an, welche am Mo., Mi., und Fr. durchgeführt werden soll. Mit örtlicher Betäubung werden alle Zähne bis zur Wurzel vom Zahnstein befreit, um somit eine lange Lebensdauer zu garantieren! Noch nie hatte ich mit den Zahnleisten Probleme gehabt, dürfte von daher eine reine Vorsichtsmaßnahme sein. Mein Training rückt damit an zweite Stelle, trotzdem hoffe ich auf ein paar Lauf- Kilometer. Vielleicht wird es auch nicht so schlimm...!

Bei dem herrlichen Wetter der vergangenen Tage war ich nicht zu bremsen und nutzte jede freie Minute, die Lauflatschen überzustülpen und massenweiße Sauerstoff in meine Lunge zu pumpen. Endlich wieder Sonne und Wärme pur. Man glaubt nicht, wieviel Leute aus Ihren Höhlen gekrochen kamen; Hochbetrieb auf den Wanderwegen...! Auch die Zahl der Jogger hat sich plötzlich verdoppelt, wo sonst kei Sau unterwegs ist. Freut mich selbst ungemein deshalb, da wieder Leben in der Bude ist!

24.02.2008 

                            

00:42:16 Std. für 10 km in Niederfischbach

Durch eine Muskelverhärtung im rechten Oberschenkel fuhr ich mein Trainingspensum diese Woche auf Sparflamme! Sieht man auch an dem heutigen Ergebnis beim letzten Lauf im Wintercup. Eigentlich hatte ich mir da mehr ausgerechnet, sollte jedoch nichts werden, trotz Sonne und super Verhältnissen! Ausgeruht und voller Tatendrang stand ich an der Startlinie mit der Vorraussetzung, wieder alles zu geben. Pustekuchen- kaum unterwegs, baute sich in meinem Hirn eine Blockade auf, wobei ich die Lustlosigkeit regelrecht spürte! War einfach nicht mein Tag. Zumal sich die Muskeln wieder gelockert hatten und keinerlei Beschwerden auftraten. Naja, schnell zu den Akten gelegt...

16.02.2008  

                             

Erster Wettkampf

Jetzt weiss ich wieder, wo ich stehe und meine läuferische Leistung einstufen kann. Zufrieden bin ich deshalb, weil ich unter 45 Minuten bleiben wollte und am Ende eine Zeit von 42:37 min. bei 10km heraus kam! Absichtlich auch habe ich diese Woche weniger trainiert, um ein realistisches Ergebnis vorzufinden. Die Strecke in Wehbach war gut zu laufen, ein Rundkurs von 2.5km! Trockenheit und Temperaturen um die 8 Grad sorgten für optimale Bedingungen. Mein Aufwärmprogramm vor dem Startschuss sah diesmal anders aus. Hatte ich sonst mit lockeren Laufen meine Vorbereitungen getroffen, zog ich es vor, knallhart 3km zu spurten, so dass ich durchgeschwitzt am Punkt stand und genau da weiter machen konnte. Die Entscheidung fand ich recht gut, abgesehen davon, dass ich anderthalb Minuten schneller war wie vor zwei Jahren! Sollte dass ein gutes Omen sein?

27.01.2008 

                                         

25 km Runde

Bei Dauerregen und starken Wind absolvierte ich meine Lieblingsstrecke mit voller Leidenschaft. Irgendwie hatte ich trotz der widrigen Bedingungen einen tollen Tag erwischt. Es lief von ganz alleine, auch wenn ich nach einer Stunde unterbrechen musste, um einer Notdurft nachzukommen! Sensationell ohne Probleme in Waden und Oberschenkeln, gleichmässiger Atmung und lockeren Laufstil hatte ich am Ende einen Schnitt von 05:14 min/km, womit ich eigentlich nicht gerechnet hatte! Zumal die vergangenen Tage andere Zahlen schrieben. Eigenartig und sehr gut zu beobachten ist; je länger ich unterwegs bin, desto schneller sind meine Kilometer- Splits!

19.01.2008  

                                               

Rückstand

Auch wenn die Trainingsläufe recht langweilig und monoton erscheinen, fast immer mit dem selben Tempo gelaufen werden; liegt die Begründung darin, dass ich das Grundlevel für schärfere Einheiten noch nicht erreicht habe. Meine Waden zwicken noch und die Oberschenkel melden sich ebenso ab und an mal.

Die heutige 19km- Runde verlief nach mühevollen ersten 30 Minuten dann doch noch rund, hatte am Ende sogar Lust, weiter zu machen. Gott sei Dank ist auch die Nachtschichtwoche rum, in der ich sowieso nicht viel gebacken bekomme, da massive Schlafprobleme und schwankene Launen im Vordergrund stehen. Im Winter mehr wie im Sommer! Ich bin eher ein Sommertyp mit viel Sonne und Wärme, Hitze stört mich dabei überhaupt nicht. Naja, in ein paar Wochen sieht es wieder anders aus, wenn es nicht mehr so früh dunkelt!

13.01.2008

                               

Wiederbeginn...

...nach ruhigen letzten zwei Monaten, die ich auch für eine neue Motivation für dieses Jahr gebraucht habe. Wenn alles nach meinen Wünschen gehen soll, versuche ich mein längerfristiges Ziel zu erreichen, die 10 km unter 40 min. zu laufen!

Gestern eher einen ruhigen Lauf auf fast flacher Strecke, folgte heute mein 2 km- Berg mit Tempoverschärfung auf den letzten Kilometern der Gesamtrunde! Zu schaffen machte mir dabei die kalte Luft in den Atemwegen, teilweise reizte sie mich bis zum Husten. Scheinbar bin ich darauf anfällig geworden nach der Lungen-OP vor anderthalb Jahren, weil mir diese Veränderung seitdem aufgefallen ist! Da gilt nur, das Tempo zu drosseln und wieder auf wärmere Tage zu hoffen. Trotzdem macht es grossen Spass, mitten im Wald und bei frischer Luft den Eispfützen auszuweichen, noch dazu, wenn keine Menschenseele zu finden ist und seinen Gedanken freien Lauf geben kann.

04.01.2008